Juristische Weihnachten: Die kuriosesten Weihnachts-Urteile

„Oh Tannenbaum, oh Tannenbaum, Du passt nicht in den Kofferraum” – rund um Weihnachten gibt es viele Rechtsfragen. Wir haben Euch zum Fest der Liebe einige weihnachtliche Urteile der letzten Jahre herausgesucht. Macht es Euch vor dem Kaminfeuer oder vor dem Weihnachtsbaum mit einer Tasse Tee (oder Kaffee, oder Whisky) gemütlich und genießt die juristische Weihnachtsstimmung gemeinsam mit uns.

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Weihnachtliche Gerichtsentscheidungen und festliche Kuriositäten

Und das sind unsere weihnachtlichen Kuriositäten….

Kevin – Allein zu Haus: eine juristische Bewertung

Alle Jahre wieder läuft der Klassiker “Kevin – Allein zu Haus” im Weihnachtsprogramm. Und jedes Jahr aufs Neue verteidigt Kevin sein Elternhaus gegen Marvin (Marv) und Harry, die Ganoven, die sich gern selbst als die “feuchten Banditen” bezeichnen. Doch machen sich alle Beteiligten nicht irgendwie strafbar?

Familienrecht: Keine Weihnachtsgeschenke Anzeichen für elterliches Desinteresse

Ein Weihnachten ohne Geschenke? Undenkbar! Das OLG Dresden hat entschieden, dass es gegen ein gemeinsames Sorgerecht spricht, wenn der getrenntlebende Vater sein Desinteresse an den gemeinsamen Kindern dadurch zeigt, dass er ihnen keine Weihnachtsgeschenke zukommen lässt.

Wer ist wer – Weihnachtsmann und Nikolaus im Fokus der Rechtsprechung

Wie unterscheiden sich eigentlich Weihnachtsmann und Nikolaus? Dieser Frage sind das LG Düsseldorf und das OLG Düsseldorf nachgegangen – mit unterschiedlichen Ergebnissen. Letztlich hat die Berufungsinstanz aber doch rechtskräftig darüber sinniert, wie denn nun der Weihnachtsmann aussieht

“Früher war mehr Lametta” – Loriot-Zitat nicht urheberrechtlich geschützt

“Früher war mehr Lametta”, oder? Der berühmte Satz des als „Loriot“ berühmt gewordenen Humoristen, Vicco von Bülow, genießt keinen Urheberschutz. Das entschieden die Richter in München.

Schoko-Weihnachtsmann ist Sicherheitsrisiko in JVA

Selbst Häftlinge in der JVA möchten auf einen Schoko-Weihnachtsmann nur ungern verzichten. Müssen sie im Zweifelsfall aber. Zumindest wenn es nach der JVA Rosdorf und dem Landgericht Göttingen geht. Diese entschieden: Ein Schoko-Weihnachtsmann stellt ein Sicherheitsrisiko dar.

Wo “Glühwein” draufsteht, muss auch Glühwein drin sein

Bei jedem Weihnachtsmarkbesuch ein Muss: Glühwein oder Kinderpunsch. Wo “Glühwein” draufsteht, muss auch Glühwein drin sein. Das entschied das Landgericht (LG) München I.

Die biblische Weihnachtsgeschichte auf juristisch

Es gibt viele Weihnachtsgeschichten. Doch nur eine hat es zur weltweiten Berühmtheit gebracht. Die Weihnachtsgeschichte aus dem Neuen Testament wie sie von Lukas und Matthäus berichtet wird. Wir haben die Weihnachtsgeschichte aus der Bibel näher beleuchtet und dabei zahlreiche juristische Probleme entdeckt.

Weihnachtliche Wortspiele: Vom Wurm gewurmt

„In dem vorliegenden Fall ist buchstäblich der Wurm drin.“ Mit diesen Worten beginnt der Tatbestand eines Urteils des Amtsgerichts Aalen. Und weil der buchstäbliche Wurm dann auch noch ausgerechnet in einem Glas Bio-Paprika drin war, das an Heiligabend verspeist werden sollte, verlangte der Kläger von dem Hersteller Schmerzensgeld.

Kündigung nach Verzehr von Schoko-Weihnachtsmann

Der langjährige Mitarbeiter eines Einzelhandelsunternehmens hatte Gelüste auf Schokolade. Er vernaschte deswegen einen ausgelagerten Schoko-Weihnachtsmann. Diese kleine Sünde verdarb dem Mann ganz gehörig das Weihnachtsfest. Denn ihm wurde nach 22 Jahren gekündigt.

Ist die Weihnachtsfeier im Büro Pflicht?

Endlich Dezember: Das bedeutet Weihnachtsmärkte, Glühwein, der Geruch von Zimt und Mandarinen. Doch was passiert, wenn man einer vom Arbeitgeber organisierten Weihnachtsfeier fernbleibt? Ist eine Teilnahme an den feucht-fröhlichen Feierlichkeiten Pflicht?

Redaktion
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JURios. Kuriose Rechtsnachrichten. Kontakt: redaktion@jurios.de

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