Jura: So gelingt die Examensvorbereitung ohne Rep

Du überlegst, dir die paar Tausend Euro für die kommerzielle Examensvorbereitung zu sparen und dich ohne Repetitorium aufs Examen vorzubereiten? Dann bist du hier genau richtig. Ich habe mich 2020 ohne Rep auf das erste Staatsexamen vorbereitet und gebe gerne meine Erfahrungen weiter.

Zunächst vorweg: Eine Examensvorbereitung ohne Repetitorium (sog. ExoRep) ist nicht so absurd, wie du dir vielleicht denkst! Und nicht nur „Überflieger:innen“ können das gut schaffen. Ich denke, dass eine Examensvorbereitung ohne Rep sich für viele Menschen eignet. Irgendwie herrscht im Jurastudium aber die Erzählung vor, dass für eine erfolgreiche Examensvorbereitung ein kommerzielles Repetitorium unumgänglich ist. Und mit dieser Angst der Studierenden verdienen die kommerziellen Reps dann ihr Geld. Aber von vorne:

Tipps fürs Jurastudium

1. Vorbereitung auf die Vorbereitung

Bevor Du im Rahmen deines Jurastudiums mit der Examensvorbereitung beginnst, solltest du ein paar Fragen für dich klären:

a) Welcher Lerntyp bist du?

Hiervon hängt sehr stark ab, welche Art der Examensvorbereitung du für dich wählen solltest. Welcher Lerntyp du bist, hast du wahrscheinlich schon bei der Entscheidung bemerkt, ob du im Jurastudium wirklich alle Vorlesungen besucht hast und mit welchen Lernmethoden du bisher gelernt hast.

Ich zum Beispiel lerne eigentlich vor allem durch Lesen. Wenn mir etwas erzählt wird, bleibt davon nichts hängen. Dadurch war mir sehr schnell klar, dass ein Repetitorium für mich nur verschwendete Zeit ist. Viele Menschen lernen gut dadurch, Themen zu besprechen und sich gegenseitig zu erklären. Wenn du zu diesen Menschen gehörst, ist es wahrscheinlich sinnvoll, dir eine gute Lerngruppe zu suchen. Wenn du gut dadurch lernst, dass du Kurse besuchst, in denen dir der Stoff erklärt wird, und du mit beispielsweise Vorlesungen immer schon gut klarkamst, ist wohl ein Repetitorium für dich die richtige Wahl. Aber auch hier: Es muss kein kommerzielles Repetitorium sein. Die universitären Repetitorien haben häufig zwar leider keinen so guten Ruf, ich habe aber viele Freund:innen, die sich erfolgreich mit dem Uni-Rep aufs Examen vorbereitet haben. Auf der anderen Seite kenne ich auch viele, die teilweise sehr unzufrieden mit ihrem kommerziellen Rep waren.    

Schließlich kann auch eine Mischung aus all dem eine gute Lösung für dich sein: Zum Beispiel könntest du Zivilrecht im Uni-Rep hören, dich auf Strafrecht und Öffrecht mit Skripten und Fallbüchern vorbereiten und parallel eine Lerngruppe haben, mit der du regelmäßig Fälle oder den Stoff generell besprichst.

Was im Endeffekt wichtig ist: Mach nicht die Examensvorbereitung, von der du denkst, dass du sie machen musst, weil alle sie machen, sondern gestalte deine Examensvorbereitung so, dass sie deinen persönlichen Bedürfnissen und deiner Lernart entspricht! Aber auch wenn du jetzt festgestellt hast, dass eine Examensvorbereitung ohne Rep nichts für dich ist, findest du im Folgenden wahrscheinlich einige interessante Infos zur Examensvorbereitung.

Dich könnte ebenfalls interessieren: Juraexamen: Welches Repetitorium passt zu mir? Kommerziell oder Unirep?

b) Lernplan

Weiter ist es sehr sinnvoll, dass du dir einen Lernplan erstellst. Zunächst solltest du dafür überlegen, von wann bis wann du dich aufs Examen vorbereiten willst. Aus Erfahrung würde ich sagen, dass 1-1,5 Jahre grundsätzlich genügen. Beachte hierbei: Wenn du 1,5 Jahre lernst, hast du zwar mehr Zeit, du verwendest aber auch mehr Lebenszeit auf die Examensvorbereitung, also Zeit, die du auch damit verbringen könntest, schöne Sachen zu tun.        

Dann sammele deinen Stoff zusammen. Überlege, was du alles lernen musst und schreibe dir eine Liste. Hierfür ist es sehr sinnvoll, sich an der Prüfungsgegenständeverordnung deines Bundeslandes bzw. deiner Uni zu orientieren. Dann musst du überlegen, für welche Fächer du mehr Zeit aufwenden willst, für welche weniger. Vielleicht findest du online den Ablaufplan deines Uni-Reps; einige andere Repetitorien veröffentlichen die Pläne auch. Hieran kannst du dich bei der Gewichtung orientieren. 

Jetzt geht das Basteln los: Schreib dir in deinen Lernplan, wann du was lernen willst. Das kannst du zunächst grob machen (z. B. BGB AT: Drei Wochen) und dir dann, wenn es an das Fach geht, nochmal einen konkreteren Lernplan machen, an welchem Tag du was genau machen willst. Wichtig beim Lernplan erstellen: Plane dir Urlaub ein! Ich habe mir zum Beispiel alle sieben Wochen eine Woche Urlaub genommen und diese Auszeit auch wirklich gebraucht. Auch wichtig: Puffer einplanen. Nichts ist so deprimierend, wie mit dem Lernplan hinterher zu sein. Ich habe mir daher immer vor der Urlaubswoche eine “Pufferwoche” eingeplant, in der ich aufholen wollte, wenn ich mit dem Lernplan hinterher war.


  • Hier gibt es einen auf 18 Monate ausgelegten Lernplan der Ludwig-Maximilians-Universität München.
  • Hier gibt es den Hoffmann-Lernplan mit 120 Lerneinheiten für 120 Tage.
  • Hier gibt es Beispiel-Lernpläne der Universität Freiburg für 1 oder 1,5 Jahre.
  • Hier gibt es den auf 50 Wochen ausgelegten Lernplan der Uni Hamburg.
  • Fricke/Kaufhold, Lernplan für die Examensvorbereitung – Ein Wegweiser, in: HanLR 3/2021, S. 201-208.

c) Lernmaterialien

Am besten suchst du dir auch jetzt schon Lernmaterialien zusammen, mit denen du gut lernen kannst. Vielleicht bietet dein Uni-Rep gute kostenlose Skripte an. Und auch einige kommerzielle Reps oder Repetitoren stellen kostenlose Skripte zur Verfügung. 

Auf die Dauer wirst du auf jeden Fall merken, mit welchen Skripten und Fallbüchern du gut lernen kannst. Halte dich an diese!

d) Ziele setzen

Überlege dir am besten auch einmal vorher, wo du hinwillst. Wenn‘s nicht Richter:in, Staatsanwält:in werden soll, also du in der Justiz arbeiten willst, muss dein Ziel vielleicht auch nicht das Prädikat sein (wobei die Anforderungen an die Noten hier genauso wie in Großkanzleien eher sinken). Und dann kannst du das Jahr vielleicht auch etwas entspannter angehen als einige deiner Kommiliton:innen.

2. Die Vorbereitung an sich

Nun hast du dich für eine Art der Examensvorbereitung entschieden und dir einen super Lernplan erstellt. Jetzt geht’s ans Lernen!

a) Viel wiederholen

Was sehr wichtig ist und von sehr vielen vernachlässigt wird: Wiederholen! Nicht umsonst sagt man, dass die Examensvorbereitung eigentlich der Kampf gegen das Vergessen ist. Meiner Ansicht nach, ist es wichtiger, regelmäßig zu wiederholen, sodass das meiste gut sitzt, als zu versuchen, noch das letzte Detailproblem zu lernen (das man ohne Wiederholung bis zu den Klausuren sowieso vergessen hat).  

Ich habe mich an dem typischen Muster 1 Tag, 1 Woche, 1 Monat, ½ Jahr orientiert. Dazu habe ich mir Zusammenfassungen geschrieben und eine Tabelle geführt, in welcher ich notiert habe, wann ich was das nächste Mal wiederholen muss. Die sah dann ungefähr so aus:

Stand 18.05.1 Woche1 Monat½ Jahr
BGB AT12.04.12.05Geplant: 12.11
Schuldrecht AT30.04.Geplant: 30.05. 
Schuldrecht BT15.05Geplant: 15.06. 
Sachenrecht IGeplant: 27.05  

Ich hoffe, das ist einigermaßen verständlich. Ich habe ein Rechtsgebiet also fertig zusammengefasst und innerhalb einiger Tage die Zusammenfassung gelernt. In diesen Tagen habe ich auch immer das Gelernte vom Vortag wiederholt. Wenn ich damit fertig war, habe ich in die Spalte „1 Woche“ eingetragen, wann die wöchentliche Wiederholung des gesamten Gebiets dran ist. Ca. eine Woche später habe ich dann dieses Gebiet wiederholt, den Wiederholungstag im Kalender eingetragen (damit das Geplante ersetzt) und in die nächste Spalte (1 Monat) eingetragen, wann ich das Gebiet einen Monat später wiederholen will. Und so weiter, und so fort.

Eine andere Möglichkeit ist zum Beispiel, Karteikarten zu schreiben und auf jedem Stapel zu markieren, wann dieser wiederholt werden muss.

b) Fälle!

Auch wenn du das im Studium wahrscheinlich schon zuhauf gehört hast: Lernt mit Fällen! Skripte helfen, einen ungefähren Überblick zu bekommen, aber im Endeffekt ist es sehr wichtig, mit Fällen zu lernen, wie ihr euer Wissen anwendet und insbesondere auch wo! Jeder noch so gut gelernte Streit bringt wenig, wenn man keine Ahnung hat, wo man diesen unterbringen soll.

c) Klausuren schreiben

Ich hatte im Studium wenig Probleme damit, Klausuren zu schreiben und dennoch hat mir regelmäßiges Klausurenschreiben extrem geholfen. Insbesondere um ein Gefühl dafür zu bekommen, was die Korrektor:innen hören wollen und wo man sich die Zeit lieber spart. Und auch wenn man einen Sachverhalt liest und keine Ahnung hat, was die von einem wollen: Mitschreiben lohnt immer! In solchen Fällen lernt man dann, zu argumentieren und sich in (für einen selbst) unbekannten Rechtsgebieten zurechtzufinden. Klausurenkurse mit Korrektur werden (kostenlos) im Uni-Rep angeboten oder (kostenpflichtig) im kommerziellen Repetitorium. Grundsätzlich kann man aber natürlich auch mit Fallbüchern lernen und selbstständig die eigene Lösung mit der Buchlösung abgleichen.

d) Lerngruppen

Zu Lerngruppen kann ich leider wenig sagen, da ich keine dauerhafte Lerngruppe mit mehreren Personen hatte. Ich persönlich habe mich gegen Ende der Examensvorbereitung nur wiederholt mit einem Kommilitonen zusammengesetzt und wir haben uns gegenseitig Probleme und Rechtsgebiete erklärt, die der anderen Person noch schwergefallen sind. Das hat mir wirklich sehr geholfen. Wichtig ist dabei vor allem die Wahl der richtigen Lernpartner (“Finding Love – die richtige Lernpartnerin finden”).

e) Inhaltliches

Wie genau du inhaltlich lernen solltest, kann ich dir leider nicht sagen. Menschen sind sehr unterschiedlich und im Endeffekt ist wichtig, dass du eine Art und Weise findest, wie du den Stoff gut behältst. Ich persönlich habe viel einfach auswendig gelernt, weil mir das leicht fällt. Von anderen Kommilliton:innen weiß ich, dass sie jeden Streit und jede Regelung verstehen mussten, damit sie sich diese gut merken konnten  und daher eher über Verständnis gelernt haben. Ich habe mir Zusammenfassungen und Schemata aufgeschrieben. Andere schreiben sich Karteikarten. Wieder andere vertrauen auf die Unterlagen, die es gibt, und sparen sich die Zeit, alles selbst zusammenzuschreiben. Finde den Weg, der für dich richtig ist!    

Das Einzige, was ich dir an dieser Stelle noch gerne mitgeben würde: Verliere dich nicht in den letzten Details. Am wichtigsten ist es, die Basics zu beherrschen, die Schemata zu können und zu wissen, wo was zu prüfen ist. Damit kommt man schon sehr weit und das sollte neben der ganzen Detailfülle nicht vernachlässigt werden.

f) Motivation

Und dann kommt natürlich die große Frage: Wie motiviere ich mich, morgens aufzustehen, zur Bib zu fahren und zu lernen? Gegebenenfalls kannst du hier auf Erfahrungen aus dem Studium zurückgreifen. Auf jeden Fall ist es aber sinnvoll, wenn du einen Plan hast, wie du mit Motivationslosigkeit umgehst.   

Überlege dir hierfür am besten: Was fällt mir schwer? Wie gehe ich damit um? Was hilft mir? Zum Beispiel: Wenn du weißt, dass du in der Bib besser lernst als zu Hause, dann fahr jeden Tag in die Bib! (das war auch mein Plan, aber dann kam Corona). Wenn du weißt, du lernst besser, wenn du gemeinsam mit anderen lernt, verabrede dich  mit Kommiliton:innen morgens, um gemeinsam in die Bib zu gehen und dort jede:r für sich zu lernen. Teilt euch zum Beispiel auch gegenseitig mit, was ihr euch für den Tag vornehmt, und motiviert euch gegenseitig, dieses Ziel zu erreichen. Strukturiere deinen Tag: Steh zu einer festen Uhrzeit auf, geh zu einer festen Uhrzeit los, iss immer zur gleichen Zeit zu Mittag, kehre zur gleichen Zeit in die Bib zurück, geh zur gleichen Zeit ins Bett. Insbesondere das hat mir geholfen, jeden Tag zu lernen, ohne dass ich mich jeden Tag aufs Neue motivieren musste, sondern gar nicht darüber nachdenken musste und es einfach “normal” war. 

3. Wie vermeide ich Burn-out

Burn-out ist vielleicht ein wenig drastisch formuliert, aber das Ziel muss auch sein, durch die Examensvorbereitung zu kommen, ohne dass es dir die meiste Zeit schlecht geht und du gestresst bist! Im Endeffekt ist wichtig, dass es dir gut geht!

a) Nicht zu viel Zeit fürs Lernen aufwenden

Das klingt jetzt zwar erstmal kontraintuitiv, aber ist sehr wichtig. Wie ich von kommerziellen Reps teilweise gehört habe, werden dort Wochenstunden aufgeführt, die ich für utopisch (bzw. dystopisch) halte. Ich persönlich habe mir vorgenommen, 30 Stunden reine Lernzeit pro Woche aufzuwenden. Das hat mal mehr, mal weniger geklappt (es wurden meist zwischen 25 und 30 Wochenstunden); hat im Endeffekt bei 13 Monaten Lernzeit aber für mich gereicht. Wichtig ist, dass du nur deine REINE Lernzeit zählst. Also aufs Klo gehen, in die Luft starren, Tee oder Kaffee kochen zählt NICHT in diese Zeit!

Und wenn du wirklich nicht mehr kannst, dann lass es! Die große Gefahr ist, dass man noch bis spät abends in der Bib sitzt und nichts schafft, nur fürs gute Gewissen. Wenn du deine geplanten Stunden durch hast oder merkst, dass das Lernen grad sowieso nicht mehr funktioniert, dann geh heim und mach was Schönes.

b) Richtiger Urlaub

Richtig frei machen ist auch super wichtig. Wie bereits erwähnt, habe ich alle sieben Wochen eine Woche frei gemacht (gegen Ende sogar eher mehr, weil ich‘s gebraucht habe). Und ich hatte das auch echt nötig. Richtig frei machen heißt: Ohne schlechtes Gewissen, nicht an Jura denken und sich auch keinen anderen Stress aufhalsen. Ein Jahr effektiv lernen ohne Pausen schafft niemand.

c) Nebenher nur, was dir gut tut

Überleg dir am besten bereits vorher: Was willst du neben der Examensvorbereitung noch machen? Musst du nebenher arbeiten? Was stresst dich eher (dann weglassen), was macht dir Spaß und was erholt dich oder was ist dir sehr wichtig (das dann tun)? Hier sind alle Menschen unterschiedlich.

4. Das Examen

Und irgendwann ist es so weit: Du hast ein Jahr mehr oder minder sinnvoll gelernt und bist hoffentlich ohne Burn-out, sondern einigermaßen entspannt und zufrieden durch diese Zeit gekommen. Und jetzt stehen die Klausuren an:

a) Nicht zu lange schieben!

Hier kann ich nur aus persönlicher Erfahrung sagen: Nimm dir einen festen Termin fürs Examen und versuche, diesen einzuhalten. Ich persönlich hatte kurz vor der Anmeldung das starke Bedürfnis, zu schieben, aber habe dann festgestellt, dass ich eigentlich nur aus Angst vor den Klausuren schieben will und nicht, weil ich dachte, wirklich noch Zeit zum Lernen zu brauchen. Im Endeffekt war ich sehr froh, nicht geschoben zu haben und “durch” zu sein. Und die Sachen, die ich im Examen nicht wusste, hätte ich wahrscheinlich auch in zwei Monaten nicht mehr gelernt. Bedenke, dass zwei Monate mehr auch zwei Monate mehr Stress sind und man niemals alle Problemchen und Details lernen kann.

b) Gut ausgeschlafen und vorbereitet antreten

In der Woche vor dem Examen solltest du am besten nichts mehr lernen, sondern dich ausruhen. Fünfstündige Klausuren sind mental sowie körperlich anstrengend. Versuche, genug Schlaf zu bekommen und ausreichend viel zu trinken. Es kann helfen, sich in den Tagen vor den Klausuren von Freund:innen ablenken zu lassen. Oder du gönnst dir einen entspannenden Wellness-Tag.

Plane am besten vorher schon, wie du zum Ort der Klausuren kommst (Fahrrad? Zug? Auto? Parkplatz?). An den Tagen der Klausuren selbst solltest du mit viel “Puffer” losfahren und Eventualitäten wie verspätete Züge einplanen. Vergiss nicht, alles wichtige einzupacken. Gesetzestexte, Stift und Ersatzstift, Textmarker, Ohropax, notwendige Medikamente, Trinkflasche, Snacks usw.

c) Bald ist‘s durch!

Und schließlich: Bald ist es vorbei! Die Klausuren sind nervig, aber hey, dafür kannst du danach so richtig hart entspannen.

Hier findest du weiterführende Hinweise und Tipps: Biebrach/Fischer/Stehmeier: Examensvorbereitung ohne Repetitor – ein Erfahrungsbericht, in: Hamburger Rechtsnotizen 2014/1, 7 – 11.

Armbruster/Deppner/Feihle/Germershausen/Lehnert/Röhner/Wapler: Examen ohne Repetitorium, Baden-Baden, 5. Auflage, 2021 (Affiliate Link zu Amazon)
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Laura Herbster
Laura Herbster
Laura Herbster ist Rechtsreferendarin und hat an der Universität Hamburg Jura studiert.

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