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Zivilrecht

Absichtliches Anhusten als Körperverletzung

Angehustet zu werden ist nicht nur eklig, sondern im Fall von Corona auch strafbar. So entschied zumindest das AG Braunschweig.

Arbeitsrecht: Wenn ein „knalliger Scherz“ den Job kostet

Weil ein Vorarbeiter einen Feuerwerkskörper in eine Dixi-Toilette warf, zog sich sein Kollege Verbrennungen zu. Dem Vorarbeiter wurde gekündigt.

Jashitas Tritt: Haftungsfrage bei einer Reitbeteiligung

Nur weil eine Reiterin mit der Halterin eines Pferdes eine Reitbeteiligung vereinbart hat, ist untereinander die Haftung für Verletzungen durch das Pferd noch nicht ausgeschlossen.

Verlust der Mietwohnung wegen Falschparkens

Falschparker riskieren nicht nur ein Knöllchen, sondern auch eine Kündigung des Mietvertrags durch den Vermieter.

Wurf mit Kartoffel auf Kind keine Körperverletzung

Weil eine Frau ihre Nachbarskinder mit Kartoffeln beworfen hat, musste sie sich vor dem Amtsgericht Frankfurt a.M. verantworten.

“Früher war mehr Lametta” – Loriot-Zitat nicht urheberrechtlich geschützt

Das OLG München entschied 2019, dass das berühmte Loriot-Zitat "früher war mehr Lametta" nicht urheberrechtlich geschützt ist.

Kündigung nach beleidigendem Wunschzettel ans Christkind

Nachdem ein mann wegen beleidigungen auf einem Wunschzettel an das Christkind entlassen wurde, klagt er vor dem Obersten Gerichtshof on Österreich.

Kündigung nach Verzehr von Schoko-Weihnachtsmann

Einem Arbeitnehmer wurde gekündigt, weil er einen Schoko-Weihnachtsmann aus dem Sortiment gegessen haben soll. Dagegen erhob er Kündigungsschutzklage.

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